Das Burschenschaftsdenkmal Eisenach
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach erinnert an die gefallenen Burschenschafter des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71. Es wurde 1902 auf der Göpelskuppe eingeweiht und bietet einen monumentalen Blick auf die Wartburg und die Stadt. Ursprünglich als Denkmal für Martin Luther geplant, ist es heute auch ein Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft. Besucher können das Denkmal und die Ausstellungen im Inneren besichtigen, darunter ein beeindruckendes Deckengemälde. Der Standort ist über Wanderwege und eine Straße zugänglich.
Oberhalb der historischen Stadt steht das Burschenschaftsdenkmal Eisenach. Es ist eine Art Aussichtsturm und zugleich eine Gedenkstätte. Das Kriegerdenkmal erinnert an 87 gefallenen Burschenschaftler. Sie haben im napoleonischen Krieg 1870/1871 ihr Leben verloren. Nachdem es eine der Eisenach Sehenswürdigkeiten ist, wollte ich das Burschenschaftsdenkmal sehen – auch wenn ich mit dem Namen nichts anzufangen wußte und er mich sogar etwas abgeschreckt hat. Teilweise werden den Burschenschaften politische Orientierung Richtung rechts nachgesagt. Ob das so ist, kann ich nicht sagen. Mich hat das auch nicht interessiert, ich wollte einfach nur die Sehenswürdigkeit und den Ort entdecken. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Burschenschaftsdenkmal und warum lohnt es sich, diesen Ort zu besuchen? Das möchte ich dir in diesem Blogartikel näherbringen.
WISSENSWERT
Das Burschenschaftsdenkmal Eisenach ist ein Kriegerdenkmal für die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Burschenschafter und wurde 1902 zugleich als Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft zur Erinnerung an die deutsche Reichsgründung errichtet. Es befindet sich im Süden von Eisenach auf der Göpelskuppe. Bereits vor dem Krieg gab es Pläne zur Errichtung eines Burschenschaftsdenkmals in Eisenach, um die Stadt sowie Martin Luther zu ehren. Der Bau des Denkmals begann 1897 auf dem Wartenberg, und es wurde 1902 eingeweiht. Das Denkmal hat einen monumentalen Charakter und ist reich an Symbolen und Dekorationen. Im Inneren des Denkmals befindet sich ein Ehrenmal für die gefallenen Burschenschafter.
Meine Wanderung zum Burschenschaftsdenkmal
Verbunden habe ich den Besuch beim Burschenschaftsdenkmal mit der Ludwigsklamm. So konnte ich in Eisenach starten und fern der Teerstraße wandern. Es ist zwar ein gutes Stück Umweg, aber lohnend. In eine Runde führt der leichte Wanderweg durch die Ludwigsklamm, dann zur Herzogseiche, dem Carolinen Blick und der Mosbacher Linde auf die Göpelskuppe. Es sind je nach Startpunkt in Eisenach etwa 4-5 Kilometer zur Göpelskuppe. Wenn du nicht wandern möchtest, kannst du einen gut 2 Kilometer langen Spaziergang machen. Wer weder wandern noch spazieren will, fährt mit dem Auto hinauf. Eine öffentliche Straße führt auf die Göpelskuppe und endet wenige Meter unterhalb des Denkmals. Dort kannst du auch parken. Hier der Link zur Google Karte.
Toller Aussichtspunkt in Eisenach





Vom Parkplatz führt ein breiter befestigter Weg hinauf zum Burschenschaftsdenkmal. Der runde steinerne Turm steht auf einem Podest aus Stein. Um den Turm stehen auf einer Seite zusätzliche Steinsäulen. Auf der Seite Richtung Eisenach ist der Blick frei. Ursprünglich war das Denkmal übrigens für Martin Luther geplant. Im Laufe der Jahre wurde das Vorhaben mehrmals verschoben und überarbeitet. Letztlich wurde das heutige Denkmal errichtet. Es kostete umgerechnet etwa 2 Millionen Euro. Die Bauzeit betrug zwei Jahre. Die offizielle Eröffnung war im Mai 1902.
Über einige Steinstufen gehe ich zum Vorplatz beim Burschenschaftsdenkmal hinauf und lasse den Blick schweifen. Ich sehe hinüber zur Wartburg. Sie bildet eine schöne Silhouette oberhalb der Stadt. Im Talbecken liegt Eisenach. Das hat mir gefallen und ich bin danach wieder hinunter in Richtung Eisenach. Wer möchte, kann auch noch in den Turm hinein gehen. Gegen Eintritt kannst du den Innenraum des Burschenschaftsdenkmals besichtigen. Dort wird ein Film gezeigt. Das Deckengemälde soll schön sein. Außerdem ist der Aufgang in den Turm möglich. Mich hat beides nicht so sehr interessiert, deswegen habe ich diese Programmpunkte ausgelassen. Der Blick von unten war mir ausreichend.
Der Ursprung des Burschenschaftsdenkmals
Es war gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als die Idee aufkam, ein Denkmal für die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Burschenschafter zu errichten. Als Symbol für die deutschen Burschenschaften sollte es nicht nur an die Kriegsopfer erinnern, sondern auch die Erinnerung an die deutsche Reichsgründung wachhalten. Zu dieser Zeit waren Burschenschaften in Deutschland ein bedeutender Teil der Studentenbewegung, die für nationale Einheit und politische Freiheit kämpften.
Doch das Denkmal hat eine noch tiefere Bedeutung: Ursprünglich war geplant, ein Denkmal zu Ehren von Martin Luther zu errichten, da Eisenach als eine der Städte gilt, die eng mit dem Leben des Reformators verbunden sind. Doch diese Idee wurde bald verworfen, und stattdessen entschied man sich, das Denkmal zu einem Symbol der deutschen Einheit und des Patriotismus zu machen.
Der Bau begann 1897 auf der Göpelskuppe südlich von Eisenach. Der Standort war nicht zufällig gewählt: Vom Gipfel des Hügels hatte man einen einzigartigen Blick auf die Umgebung, einschließlich der Wartburg, die über der Stadt wacht. Dies gab dem Denkmal nicht nur eine historische Bedeutung, sondern auch eine landschaftliche Schönheit, die den Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht.
Im Jahr 1902 war der Bau des Denkmals abgeschlossen, und das Monument wurde feierlich eingeweiht. Seitdem hat es sowohl als Gedenkstätte für die gefallenen Burschenschafter als auch als Wahrzeichen für die Stadt Eisenach an Bedeutung gewonnen.
Architektur und Symbolik des Denkmals
Das Burschenschaftsdenkmal hat einen monumentalen Charakter, der Besucher in den Bann zieht. Der steinerne Turm, der auf einem Podest errichtet wurde, wirkt aus der Ferne beinahe wie ein Aussichtsturm. Doch beim Näherkommen merkt man schnell, dass dieses Denkmal viel mehr ist als nur ein einfacher Turm.
Der Turm selbst ist von einer Reihe von Steinsäulen umgeben, die ihm zusätzliche Majestät verleihen. Diese Säulen erinnern an antike Tempel und verleihen dem Denkmal eine klassische Eleganz. Auf der Seite des Denkmals, die in Richtung der Stadt Eisenach zeigt, hat man einen weiten Blick über das Tal. Das Panorama mit der Stadt Eisenach und der imposanten Wartburg im Hintergrund macht den Besuch des Denkmals zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Denkmal ist außerdem reich an Symbolen, die die Geschichte der Burschenschaften und der deutschen Reichsgründung widerspiegeln. Es ist ein Ort, an dem Geschichte und Architektur auf beeindruckende Weise miteinander verschmelzen. Im Inneren des Denkmals befindet sich ein Ehrenmal, das an die gefallenen Burschenschafter erinnert. Besonders bemerkenswert ist auch das Deckengemälde, das die Verbindung zwischen den Burschenschaften und der deutschen Geschichte thematisiert. Obwohl das Innere des Denkmals in der Regel nicht die Hauptattraktion für viele Besucher ist, ist es dennoch einen Besuch wert, wenn man sich für die Geschichte und Bedeutung des Denkmals interessiert.
Das Deckengemälde im Burschenschaftsdenkmal
Das Deckengemälde im Burschenschaftsdenkmal ist ein faszinierendes Kunstwerk, das eine tiefgründige symbolische Bedeutung trägt. Ursprünglich wurde das Gemälde 1902 von Professor Otto Gussmann geschaffen, der an der Akademie für Bildende Künste in Dresden lehrte. Gussmanns Werk zeigte eine dynamische Kampfszene, die das monumentale Thema des Denkmals visuell untermalte. Das Bild war Teil des Gesamtwerks des Denkmals, das als Nationaldenkmal für die Burschenschaften und die Reichsgründung gedacht war.
Doch während der Zeit der DDR wurde das ursprüngliche Gemälde zerstört. In den Jahren nach dem Totalverlust des Gemäldes gab es Bestrebungen, das Kunstwerk zu rekonstruieren. Gert Weber, ein Maler aus Gräfenhain, übernahm diese Aufgabe im Jahr 2006 und erstellte eine detailgetreue Rekonstruktion der Kampfszene in der Gewölbekuppel. Weber brachte nicht nur die ästhetische Schönheit des Originals zurück, sondern ergänzte auch die symbolische Bedeutung des Bildes.
Das gemalte Motiv zeigt eine Szene aus der Ragnarök, der Götterdämmerung aus der nordischen Mythologie. Ragnarök stellt den endgültigen Kampf zwischen den Göttern des germanischen Pantheons, den Asen, und den Mächten der Dunkelheit dar. Es ist ein dramatisches Ereignis, das mit dem Weltuntergang endet. Diese mythologische Darstellung symbolisiert den ewigen Konflikt zwischen Gut und Böse und greift tief in die Wurzeln germanischer Mythologie und kultureller Identität zurück.
Das Bild ist jedoch nicht nur eine Darstellung des Untergangs. Es stellt gleichzeitig ein Zukunftsbild dar: Nach der Zerstörung kommt die Reinigung und der Sieg des Lichts. Die mythologische Erzählung zeigt den Erneuerungsprozess und die Wiedergeburt der Welt. Das Gemälde erinnert an den Zyklus von Tod und Wiedergeburt und an die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die aus dem Chaos hervorgeht.
Das Deckengemälde wird von prächtigen Adlerpaaren, die auf goldenem Ornament ruhen, eingefasst. Diese Adler symbolisieren Stärke, Macht und die Verbundenheit mit den himmlischen Sphären. Sie rahmen das Bild ein und verleihen der Darstellung eine würdige und erhabene Ausstrahlung. Für die Besucher des Burschenschaftsdenkmals bietet das Deckengemälde eine spannende Möglichkeit, sich mit der germanischen Mythologie und den tiefen kulturellen Wurzeln der Region auseinanderzusetzen. Die Rekonstruktion des Gemäldes ist nicht nur ein kunsthistorisches Meisterwerk, sondern auch ein wichtiger Teil der Geschichte des Denkmals und seiner symbolischen Bedeutung.
Öffnungszeiten des Burschenschaftsdenkmals Eisenach
Das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe in Eisenach hat die folgenden Öffnungszeiten, die sich saisonal und an Feiertagen unterscheiden. Montags ist immer geschlossen. In der Hauptsaison kannst du von Dienstag bis Sonntag hinein, in der Nebensaison nur von Freitag bis Sonntag. Die Hauptbesuchszeit ist von März bis Oktober – da ist auch am längsten geöffnet. Diese Öffnungszeiten gelten, wenn du in das Denkmal hinein willst:
Hier ist eine Tabelle mit den Öffnungszeiten des Burschenschaftsdenkmals in Eisenach:
Zeitraum | Öffnungszeiten |
---|---|
Montag (ganzjährig) | Ruhetag |
März – Oktober | 10:00 bis 18:00 Uhr |
Dienstag bis Sonntag | Geöffnet (auch an Sonn- und Feiertagen) |
November – Februar | 11:00 bis 16:00 Uhr |
Freitag bis Sonntag | Geöffnet (auch an Sonn- und Feiertagen) |
Gesonderte Öffnungszeiten | |
Ostermontag, Pfingstmontag, 01. Mai | 10:00 bis 18:00 Uhr |
24. und 31. Dezember | Geschlossen |
25. + 26. Dezember (1. und 2. Weihnachtsfeiertag), 01. Januar (Neujahr) | 11:00 bis 16:00 Uhr |
Für deinen Ausflug
Je nachdem ob du die Wanderung machst oder nur den Ausflug mit dem Auto, kannst du danach noch weitere lohnende Dinge sehen oder Sehenswürdigkeiten besuchen. Hier meine Tipps:
– besuch die magische Drachenschlucht
– eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten ist die Wartburg
– wenn du besondere Aussichtspunkte in Eisenach suchst, ist der Metilstein lohnend
Häufige Fragen zum Burschenschaftsdenkmal
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach ist ein Kriegerdenkmal, das 1902 eingeweiht wurde. Es erinnert an die Burschenschafter, die im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 gefallen sind. Das Denkmal dient auch als Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft zur Erinnerung an die deutsche Reichsgründung.
Die Idee für ein Burschenschaftsdenkmal in Eisenach gab es bereits vor dem Krieg, mit dem ursprünglichen Plan, es Martin Luther zu ehren. Der Bau begann 1897 auf dem Wartenberg, einem Hügel südlich von Eisenach, und wurde 1902 abgeschlossen.
Das Denkmal hat einen monumentalen Charakter und ist reich an Symbolen und Dekorationen. Auf einem steinernen Turm, der auf einem Podest steht, befinden sich zusätzliche Steinsäulen. Es bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Wartburg und die Stadt Eisenach.
Im Inneren des Denkmals gibt es ein Ehrenmal für die gefallenen Burschenschafter. Besucher haben die Möglichkeit, gegen Eintritt den Innenraum zu besichtigen, wo ein Film gezeigt wird, und auch den Aufgang in den Turm zu nutzen.
Das Burschenschaftsdenkmal ist ein bedeutendes historisches Monument, das sowohl für seine architektonische Pracht als auch für seine historische Bedeutung für die Burschenschaften und die deutsche Geschichte im Allgemeinen steht.
Das Burschenschaftsdenkmal befindet sich südlich der Stadt Eisenach auf der Göpelskuppe. Eisenach liegt in Thüringen, Deutschland. Der genaue Standort des Denkmals auf der Göpelskuppe bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Wartburg und die Stadt Eisenach. Der Hügel ist über eine öffentliche Straße erreichbar, die bis wenige Meter unterhalb des Denkmals führt. Es gibt auch die Möglichkeit, mit dem Auto hinaufzufahren und dort zu parken, wenn man nicht wandern oder spazieren möchte.
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach bietet Besuchern eine Mischung aus historischen, architektonischen und landschaftlichen Erlebnissen. Hier sind einige Dinge, die du beim Besuch des Burschenschaftsdenkmals sehen und erleben kannst:
Aussichtspunkt: Die Göpelskuppe, auf der das Denkmal steht, bietet einen beeindruckenden Aussichtspunkt auf die Stadt Eisenach und die berühmte Wartburg. Der Blick von oben ermöglicht es, die umliegende Landschaft zu bewundern.
Architektonisches Meisterwerk: Das Burschenschaftsdenkmal selbst ist ein monumentales Kriegerdenkmal mit einem steinernen Turm auf einem Podest. Die reichen Symbole und Dekorationen, sowohl außen als auch innen, machen es zu einem architektonischen Highlight.
Historische Bedeutung: Das Denkmal erinnert an die im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 gefallenen Burschenschafter. Es wurde auch als Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft zur Erinnerung an die deutsche Reichsgründung errichtet. Die Geschichte und Hintergründe des Denkmals können vor Ort erkundet werden.
Wander- und Spaziermöglichkeiten: Viele Besucher kombinieren den Besuch des Burschenschaftsdenkmals mit Wanderungen in der Umgebung, wie zum Beispiel durch die Ludwigsklamm. Es gibt Wanderwege und auch die Möglichkeit, einen Spaziergang in der Nähe des Denkmals zu machen.
Innenbesichtigung: Gegen Eintritt können Besucher den Innenraum des Burschenschaftsdenkmals betreten. Dort wird oft ein Film gezeigt, und es gibt ein Ehrenmal für die gefallenen Burschenschafter. Der Aufgang in den Turm ist ebenfalls möglich.
Kulturelle Bedeutung: Als Nationaldenkmal hat das Burschenschaftsdenkmal auch eine kulturelle Bedeutung für die Deutsche Burschenschaft und die deutsche Geschichte.
Beim Besuch des Burschenschaftsdenkmals können Besucher also nicht nur die beeindruckende Architektur und den Ausblick genießen, sondern auch in die Geschichte eintauchen und die kulturelle Bedeutung dieses Denkmals erfahren.
Es kommt darauf an, ob du das Denkmal von außen oder von ihnen sehen möchtest:
– Innenbereich: Für den Zugang zum Innenraum des Burschenschaftsdenkmals, wo oft ein Film gezeigt wird und ein Ehrenmal für die gefallenen Burschenschafter steht, muss ein Eintrittspreis entrichtet werden.
– Außenanlage mit Aussichtspunkt: Der Zugang zur Außenanlage, einschließlich des Aussichtspunkts, ist kostenlos zugänglich.
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach wurde zwischen den Jahren 1897 und 1902 erbaut. Der Bau begann im Jahr 1897 auf dem Wartenberg, einem Hügel südlich von Eisenach. Das Denkmal wurde schließlich im Mai 1902 eingeweiht und dient seither als Kriegerdenkmal und Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft.
Brandenburger Tor (Berlin): Das Brandenburger Tor ist ein weltbekanntes Triumph- und Stadttor in Berlin. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut und symbolisiert heute Einheit und Frieden. Das Tor hat eine beeindruckende neoklassizistische Architektur und war historisch bedeutsam, insbesondere während des Kalten Krieges, als es ein Symbol der Teilung und später der Wiedervereinigung Deutschlands wurde. Brandenburger Tor – weltbekanntes Triumphtor in Berlin
Landungsbrücken (Hamburg): Die Landungsbrücken in Hamburg sind ein monumentales Bauwerk am Hafen. Sie sind nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein architektonisches und kulturelles Wahrzeichen. Die Brücken bieten einen spektakulären Blick auf den Hafen und sind ein beliebter Ort für Spaziergänge und Bootstouren. Die Architektur vereint Funktionalität mit ästhetischem Reiz. Landungsbrücken – Monument in Hamburg am Hafen
Walhalla (an der Donau): Die Walhalla ist eine Ruhmeshalle an der Donau in Bayern. Sie wurde im 19. Jahrhundert im Auftrag von Ludwig I. von Bayern erbaut. Die Ruhmeshalle beherbergt Büsten und Gedenktafeln bedeutender Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Die Architektur ist im Stil der griechischen Klassik gehalten, und die Lage an der Donau verleiht dem Monument eine majestätische Präsenz. Walhalla – Ruhmeshalle an der Donau
Kaiserburg Nürnberg: Die Kaiserburg in Nürnberg ist eine imposante Burganlage, die hoch über der Altstadt thront. Das Monument bietet nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die Altstadt, sondern hat auch historische Bedeutung als ehemalige Kaiserresidenz. Die Burg vereint verschiedene architektonische Stile durch die Jahrhunderte und dient als Symbol der Macht und Geschichte. Kaiserburg Nürnberg – Monument in Nürnberg, Blick auf die Altstadt
Kaprun Staumauer (Salzburger Land): Die Kaprun Staumauer ist ein Monument im Salzburger Land, das im Zusammenhang mit dem Kaprun-Stausee steht. Die Staumauer ist ein technisches Meisterwerk und dient der Energieerzeugung. Die Architektur ist funktional und beeindruckend, während die Lage in den Alpen für spektakuläre Landschaftsbilder sorgt. Das Monument ist ein Beispiel für die harmonische Integration von Technologie in die natürliche Umgebung. Kaprun Staumauer – Monument im Salzburger Land
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